Beim Anschluss von Photovoltaikanlagen an das Stromnetz wird oft die Nennleistung als Referenzwert verwendet, obwohl diese selten erreicht wird. Wenn nur eine reduzierte Netzanschlussgenehmigung erteilt wird, führt dies dazu, dass wertvolle Kilowattstunden nicht ins Netz eingespeist werden können. Diese Einschränkungen führen dazu, dass PV-Anlagen oft kleiner dimensioniert oder gar nicht realisiert werden.
Das „Flexible PV-Exportmodell“ stellt den Besitzer*innen von Photovoltaikanlagen eine dynamische Einspeiseleistung zur Verfügung. Sind ausreichende Netzkapazitäten verfügbar, kann voll eingespeist werden. Besteht ein Engpass im Netz, beispielsweise durch hohe Spannung oder hohen Strom, wird die zulässige Einspeiseleistung kurzfristig reduziert.
Wie genau funktioniert dieses Modell? Mehr dazu finden Sie im neuen Factsheet:

Workshop: Agri-PV im Klimawandel – Die Antwort auf Hitze, Dürre und Extremwetter?
Chancen, Erfahrungen und Perspektiven für eine klimaresiliente Landwirtschaft Hitze, Trockenheit und zunehmende Wetterextreme stellen die Landwirtschaft vor wachsende Herausforderungen. Der Klimawandel macht deutlich, dass neue Ansätze gefragt sind, um landwirtschaftliche Produktion langfristig widerstandsfähiger und zukunftsfähig

