Der Standard berichtet aktuell über das BIPV-Booster-Projekt, bei dem die TPPV mitwirkt, und beleuchtet in diesem Zusammenhang die Frage, wie sich Photovoltaikanlagen im Brandfall verhalten.
Der Artikel zeigt, dass Brände bei PV-Anlagen insgesamt selten sind, im Ernstfall jedoch besondere Herausforderungen mit sich bringen. So können Module auch bei abgeschaltetem Gebäude weiterhin unter Spannung stehen, solange sie dem Licht ausgesetzt sind. Für Einsatzkräfte bedeutet das, dass angepasste Sicherheitsmaßnahmen und spezifisches Know-how erforderlich sind.
Gleichzeitig wird im Beitrag deutlich, dass Photovoltaik eine grundsätzlich sichere und etablierte Technologie ist. Risiken lassen sich durch fachgerechte Planung, hochwertige Komponenten sowie professionelle Installation und Wartung deutlich minimieren. Auch die laufende Weiterentwicklung von Normen, technischen Standards und Schulungsmaßnahmen trägt dazu bei, die Sicherheit weiter zu erhöhen.
Der Link zum Artikel findest du hier: https://www.derstandard.de/story/3000000318124/was-passiert-wenn-solarpaneele-zu-brennen-beginnen


